Mit vorgefahrenen oder sicheren Fährten des Mainstream kann er wenig anfangen. Stattdessen bahnt er sich mit einer gelungenen Mischung aus profunder Musikalität und gesundem Selbstbewußtsein, aus Eigensinn und verlässlicher Intuition seinen eigenen Weg." Das stellte die Münchner TZ 2007 nach einem Konzert des damals gerade 20jährigen fest. "Zwischen Genie und Wahnsinn" (SZ) changiere seine Musik und er sei die "Hoffnung" oder gar die "Zukunft des deutschen Jazz". Er gewann einige Nachwuchspreise (einen 2. Preis bei „Jugend Jazzt“, den „New Generation“-Förderpreis des Bayerischen Rundfunks und den 2. Preis Gasteig Musikwettbewerb).

Es ist ihm gelungen, sich zu lösen von dem Nimbus des saxofonistischen Ausnahmetalents. In den vergangenen Jahren hat er eine eigene Ästhetik und schlüssige musikalische Sprache gefunden in der vielgesichtigen, aktuellen Jazzszene und ist zu einer der absolut hörenswerten Stimmen seiner Generation geworden.

Nach einem frühen Erfolg mit einer seiner ersten Band „Hipnosis“, die mit 5000 verkauften CDs schnell international Anerkennung fand, sich dann aber vor dem richtigen Durchbruch wieder auflöste, machte er früh als Bandleader Station auf einigen gewichtigen Bühnen: beim Münchner Klaviersommer, wo er mit Kenny Wheeler debütierte, beim Moers-Festival, beim Finale des BMW Jazz-Award, beim Klaeng Festival in Köln, bei der Jazzdor Strassbourg-Berlin und natürlich bei zahllosen Konzerten in Clubs und auf Festivals in ganz Europa.
Von Beginn an hat Wanja sich nie auf ein funktionierendes Bandkonzept konzentriert, sondern immer in unterschiedlichen Konstellationen gespielt und oft die Besetzungen seiner Bands geändert, bis es die richtigen waren.

Nach einer frühen und schönen Duo CD mit dem Pianisten Marc Schmolling und einer einzigen Platte unter eigenem Namen, mit dem Franzosen Mederic Collignon als Gast  (Scirocco, Jazzwerkstatt, 2009) ist erstmal eine Weil nichts veröffentlicht worden. 

Es waren Jahre der Suche bis 2013 die Trioplatte Slavin-Eldh-Lillinger „Starlight“ (Unit Records) rauskam. Ein kollektives Werk, in dem es um die Adaption von Hip-Hop Grooves und dabei weniger um Abstraktion als um eine Übersetzung in das eigene Genre geht. Hier ist deutlich der raue Duktus des zeitgenössischen Berliner Jazz zu hören. Es ist eine Grenzauslotung der Klanglichkeit und auch der Konzeption des klassischen Saxofontrios. Für dieses Album wurde er 2014 mit dem Echo Jazz als Instrumentalist des Jahres national Saxofon/Woodwinds ausgezeichnet.

 2014 folgte mit „For Very Sad and Very Tired“ (WhyPlayJazz) das Debut seiner Band Lotus Eaters. Auffallend lang gestaltete sich die Suche nach den richtigen Musikern. In der ersten Besetzung gewann er den 2. Preis beim BMW Jazz Award, um direkt danach die Band mehrmals umzubesetzen. Er spielte immer wieder in neuen Konstellationen. Um das zu finden, was er „einen guten Vibe“ nennt und auszuprobieren, wie die Musiker mit dem musikalischen Material umgehen und in einem Prozess eine gemeinsame übergeordnete Idee der Musik zu finden, denn es gibt keine komplexen Arrangements. Es geht "einfach um Songs".  Die „Musik ist voller Referenzen — jedenfalls in meinem Kopf: Alles bezieht sich immer auf irgendetwas, das schon einmal da gewesen ist“, erklärt Slavin: „Die Musik meiner CD zeigt die Tradition, in der ich stehe.“ Es sind umkomplizierte Kompositionen, die kaum mehr als eine Seite Papier brauchen. Gesangliche Melodien und klare Formen mit Akkordstrukturen. So betrachtet ist er ganz unberlinerisch - ein Melodiker im klassischen Sinn. Keith Jarret, Charles Lloyd, aber auch Joni Mitchell nennt er hier als Referenz. "Da ist kein Unterschied zwischen einem Jodeltrio und A Love Supreme oder wenn Wilhelm Backhaus kurz vor seinem Tod das Wiegenlied von Brahms spielt. Das ist alles eines und darum geht es."

2015 erschien Amok Amors „Amok Amor“ (Boomslang Records). Zum Trio Slavin-Eldh-Lillinger kam der US-Trompeter Peter Evans. Das paßte sofort. Im kollektiven Quartett fanden sich vier außergewöhnliche Musiker, die musikalisch eine klare Botschaft vermitteln: "This is urgent music. Amok Amor surveys the threats and prospects of music in our world today. The world is changing, but this music will survive. Amok Amor is essential listening for anyone who is concerned about the primary challenges still facing the human race and is wondering where to find a ray of hope." Mit dieser Haltung und beeindruckender instrumentaler Virtuosität sorgten Amok Amor sofort für Furore auf großen internationalen Bühnen wie dem London Jazz Festival, Pori Jazz, AMD Festival Geneve, Bezau Beats, Elbjazz, PAN Festival, Jazzdor Berlin, Jazzdor Strasbourg, Moers Festival und Jazz Baltica.

Aktuell arbeitet er mit Lucia Cadotsch aka LIUN an einem neuen Projekt LIUN & THE SCIENCE FICTION BAND. Dunkle, treibende, in sich verschachtelte Beats, schimmernde Synthesizerklänge und versponnene orchestralen Arrangements zollen den geistigen Paten Nofretete, Scarface, Peter Greenaway, Kiddo, Nina Simone und Alfred Schnittke Tribut.  

Als Sideman nahm er einige CDs mit klangvollen Namen auf - bei Christian Lillingers GRUND 1 (Clean Feed 2009) mit Joachim Kühn, Robert Landfermann und Jonas Westergaard, bei Marc Lohrs GERÄT 7 (Unit Records 2013) mit vielversprechenden Newcomern der Skandinavischen Szene, bei Gerhard Gschlössls G9 GIPFEL (Jazzwerkstatt 2010) mit den Haudegen der Berliner Szene Axel Dörner, Tobias Delius, Rudi Mahall, Alexander von Schlippenbach und John Schröder, bei Johannes Lauers LAUER LARGE mit der Elite der innovativen deutschen und schweizer Szene. Als Saxofonist, Produzent und Arrangeur war er auf dem Debut Album von Anna Maria Sturm „Tales of Woe“ (WhyPlayJazz 2014) beteiligt.

2015 erschienen „Blume“ (Unit Records) mit Magnus Schriefl, Bernhard Meyer und Peter Gall) und Christophe Schweizer‘s Young, Rich and Famous „Grand Grace“ (Between the lines), 2016 das Album „Dream Delivery“ (For Tune) des Igor Osypov Quartets.

In verschiedenen Konstellationen spielte er ausserdem u.a. mit Kenny Wheeler, Joachim Kühn, Peter Evans, Franz Ferdinand, Axel Dörner, Jochen Rückert, Ben van Gelder, Alexander von Schlippenbach, John Schröder, Harald Härter, Marty Cook, Pablo Held, Nils Klein, Johannes Lauer, Christian Lillinger, Petter Eldh, Rainer Böhm, Kalle Kalima, Ronny Graupe, Ralph Alessi, Jim Black, Zhenya Strigalev, Nasheet Waits, Bill McHenry, Peter und Bernhard Meyer. 

Zahlreiche Rundfunkmitschnitte (u.a. für BR, SWR, DLF, RBB, NDR, BBC, Mezzo TV) dokumentieren einige dieser Zusammenarbeiten.

Wanja macht keine Musik, die sich hinter Floskeln versteckt, hinter bewährten Formen oder Konzepten. Es ist Ureigenes, das sich seine klug ausgewählten Mitmusiker kongenial zueigen machen. Archaisch und gleichzeitig intellektuell durchdrungen, eine ergreifende, in Töne gefasste Düsternis, die extreme Tiefenschärfe besitzt.

Dabei fußt alles auf profunder Kenntnis der Tradition. Bei so unterschiedlicher Musik stellt sich zwangsläufig die Frage nach Einflüssen und Stilistik. „Ich bin ein Sammler“ sagt Wanja und „Es gibt keinen Stil den ich bevorzuge. Es geht mir weniger um das Material oder geschmackliche Einordnung, sondern mehr um die Art wie man es spielt.“ Den Impulsen und Einflüssen sind keine Grenzen gesetzt und alle werden gleichermassen ernst genommen. So findet sich beispielsweise nie Ironie im Zitat, auch keine virtuos komponierte Brechung, kein Witz oder gar Epigonentum. Es geht ihm um die Suche nach einem ureigenen und eigenständigem Vokabular, nach einer Art Synthese aus der Summe dessen, was ihn umgibt. Das ist Eklektizismus in allerbestem Sinn.

Dazu kommt noch eine frappierenden Beherrschung des Instruments. Diese Virtuosität gehört dazu als ganz selbstverständliches Ausdrucksmittel, ist nie Selbstzweck. Als Improvisator zeigt er ein aussergewöhnliches Gespür für lange Bögen und logische Linearität. Hier hört man den Einfluß von Lee Konitz, bei dem er als 13jähriger einmal Unterricht hatte. Der wurde beendet, als Konitz Wanja fragte, ob er seinen eigenen Sound mag. Als Wanja das bejahte, warf Konitz ihn kurzerhand aus dem Raum. Trotzdem ist Konitz bis heute sein Vorbild. Seinen eigenen inzwischen unverwechselbaren Sound hat er aber nicht aufgegeben.

Es sind Kontraste zwischen denen er sich Wanja immer wieder neu zu definieren sucht. Das ist anstrengend und unbequem. Auch für seine Mitspieler.

Er ist auf der Suche nach der richtigen Art zu leben, nach der musikalischen Sprache, nach den Musikern, mit denen er seine Visionen am besten verwirklichen kann. Dabei fordert er sein Umfeld, seine Mitmusiker und Kollegen. Und die, die da mitmachen, gehören definitiv zur ersten Liga der deutschen und inzwischen auch internationalen  Szene. Alle sind Repräsentanten einer Strömung der Jazzgemeinde, die neue Wege sucht und neue Kontexte für ihre Musik erschafft.

Dabei ist er extrem selbstkritisch und introvertiert, sehr ernsthaft und in gewissem Sinn demütig der Musik gegenüber. Introvertiert ist er auch auf der Bühne, sparsam in der Kommunikation mit dem Publikum - solange es um Worte geht. Wenn er spielt, dann explodiert eine musikalische Kraft, die ihresgleichen sucht.

(Kathrin Pechlof, 2016)

Projekte

 

Wanja Slavin Lotus Eaters

Wanja Slavin Lotus Eaters ist den Lotophagen gewidmet, einem Volk der griechischen Mythologie, das ganz der Welt abgewandt lebt. Die Musik ist eine Reise ins Innere und in einen Zustand abseits der Welt. Im Gegensatz zu den Namensgebern verfallen die Lotus Eaters dabei aber nicht in Lethargie sondern verwandeln düsteren Weltschmerz mit kraftvoller Dringlichkeit in faszinierende Musik. Die ist formal traditionell und doch begegnen die Lotus Eaters Erbe der Jazzgeschichte mit Selbstbewusstsein, adaptieren unterschiedlicher Stimmungen, Genres und Bilder, um sie klug und virtuos weiterzuentwickeln. Das klingt mal nach elegischer Klangmalerei, dann wieder wild und kämpferisch, im Gestus einer Rockband. Es ist eine sehr persönliches Projekt, in dem nicht um eine neue Definition des zeitgemäßen Jazz gerungen wird, sondern um emotionale Hingabe. Dieses Ringen ist nicht minder spannend. Wanja Slavin: „Es geht nicht um Intellektualität sondern um ein Gefühl, eher um etwas Spirituelles.“ Die Lotus Eaters beweisen, daß im 21. Jahrhundert ein aktueller Weg gefunden werden kann, die Jazztradition weiterzuführen und doch etwas relevantes hinzuzufügen. Mit diesem Konzept konnten sie 2011 auch die Jury des internationalen BMW Jazz Award überzeugen und den 2. Preis gewinnen.

Wanja Slavin (as, cl)
Rainer Böhm (p)
Andreas Lang (b)
Tobias Backhaus (dr)

Website

Amok Amor

Schon der Bandname verspricht, dass die Mitglieder der deutsch-amerikanisch-schwedischen Formation keinen Streichelzoo betreiben. Das Quartett entwickelt einen ungeheuerlichen Drall, eine ansteckende, unverschämte Energie, eine Wucht, die atemlos macht. Hier wird unkonventionell durchakzentuiert, bis die Taktstriche ins Wanken geraten. Für diesen überdrehten und doch kontrollierten musikalischen Amok-Lauf sorgen Altsaxofonist Wanja Slavin, Bassist Petter Eldh, Schlagzeuger Christian Lillinger und Trompeter Peter Evans.
"This is urgent music ... aggressive yet gentle." (Francis Fuego, Buenos Aires, 2015)

Peter Evans (trp)
Wanja Slavin (as)
Petter Eldh (b)
Christian Lillinger (dr)

Website

LIUN + The Science Fiction Band

„Synthpop für die Menschen von übermorgen“. Francesco Wilking

Musik wie aus einer anderen Welt. Liun and the Science Fiction Band, gegründet von Lucia Cadotsch (Gewinnerin des Neuen Deutschen Jazzpreises 2012) und Echopreisträger Wanja Slavin, scheinen die gewohnten Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt. Wer sich dem Sog aus verschachtelten Beats, schillernden Synths und dem betörend melancholischen Gesang der Sängerin LIUN hingibt, wird auf eine bunte, eklektische Reise durch die Musik der letzten Jahrzehnte geführt und kommt gleichsam verzaubert wieder im Diesseits an. Wer Jazz erwartet, bekommt Pop. Wer Pop erwartet bekommt Avantgarde. Wer Avantgarde erwartet, bekommt pulsierende Hooklines. Mit einem Übermaß an Spielfreude zelebrieren die Musiker den hinausgezögerten Kontrollverlust, und zwar so lange, dass er gar nicht passieren muss. Anstatt dessen geschieht ganz viel Verstecktes und Hintergründiges im musikalischen Spektrum der Science Fiction Band. Ganz so wie ein unausgesprochener Satz oder eine beiläufige Geste, an der sich die Welt erklärt.

PRESSE:

„(…) Highlight dürfte aber Liun sein, das Alter Ego von Yellow-Bird-Vokalistin Lucia Cadotsch, die „amazing mystery music“ verspricht.“ 12.08.2015, ZITTY über die Premiere auf der Serious Series, Uferstudios Berlin

„(…) Lucia Cadotsch und Wanja Slavin hingegen feierten an diesem Abend die Premiere ihres neuen Projektes LIUN & The Science Fiction Band unter tosendem Applaus und Zugabe-Rufen. Kaum zu glauben, dass sich diese Band ins Brandenburger Land verschanzt hatte und ihre beeindruckenden Kompositionen all zu lang unter Verschluss hielt. Der Mix aus Sythesizerklängen, orchestralen Arrangements und Lucia Cadotsch’ wunderbaren Stimme vereint Pop mit Science Fiction und zollt dabei ihren Idolen Nofretete, Scarface, Peter Greenaway, Kiddo, Nina Simone und Alfred Schnittke Tribut.“

LIUN (voc)
Wanja Slavin (synth)
Samuel Halscheidt (b)
Marc Lohr (synth,dr)
Peter Gall (dr)

Website

Slavin-Eldh-Lillinger

Die Musiker Slavin-Eldh-Lillinger, zählen zu einer Generation von Musikern, die sich keinem stilistischem Dogma unterwirft. In ihrer kollektiv entwickelten Musik sind Einflüsse aus Hip-Hop Pop und neuer Musik, sowie natürlich des Jazz zu hören. Die drei Musiker spielten weltweit mit Musikern wie Joachim Kühn, Django Bates, Kenny Wheeler, William Parker, Leo Wadada Smith und vielen anderen.

Wanja Slavin (sax)
Petter Eldh (b)
Christian Lillinger (dr)

BLUME

Manche sagen es durch die Blume, "Blume" sagt es durch die Musik. Gefällig ist hier nur der Bandname. Halsbrecherische Läufe, gewagte Technik, Volldampf – die Songs dieser Band sind ein Abenteuer für Musiker wie Zuhörer.
Wanja Slavin spielt mit so großer Intensität, dass man oft um ihn fürchtet, Magnus Schriefl zieht jederzeit die riskante Improvisation dem wohlvertrauten Lick vor. Wenn die melodischen Blüten zu weit treiben, sucht Bernhard Meyer wieder harmonischen Boden, Peter Gall erdet die musikalischen Gewächse rhythmisch.
Wovon man nicht sprechen kann, darüber wachsen Blumen.

Magnus Schriefl (tp)
Wanja Slavin (sax)
Bernhard Meyer (eb)
Peter Gall (dr)

Website

Triebwerk Hornung

Wanja Slavin, John Schröder und Ludwig Hornung bilden das «Triebwerk», dessen Bestreben es ist, stets ein hohes Maß an Energie, Abwechslungsreichtum und Dichte zu erreichen, was durch die intime Bestzung unterstützt, beziehungsweise forciert wird. Überbordende, ausladende Passagen haben ebenso eine Daseinsberechtigung wie lyrische und fragile Momente; die Kommunikation untereinander steht über Allem. Stilistisch dem Jazz verschrieben, finden sich Elemente des Rock, des Drum and Bass sowie der Freien Musik zusammen zu einem homogenen Gemisch, das den Hörer mal fordert, mal einlullt, jedoch nie langweilt. In John Schröder, längst einer der wichtigsten, versiertesten und einflußreichsten Musiker der deutschen Jazzszene, und Wanja Slavin, Innovator und festes Bestandteil des berliner Jazzgeschehens, fand Initiator und Spiritus rector Ludwig Hornung die geeigneten Weggenossen, seine Klangvortsellungen umzusetzen.

Wanja Slavin (as)
Ludwig Hornung (rhodes)
John Schröder (dr)

Fabian Arends Quartett

Zusammen mit seinen langjährigen musikalischen Weggefährten Simon Seidl und David Helm und Wanja Slavin aus Berlin legt Fabian Arends hier sein Debut als Bandleader vor. Sein Quartet vereint ein paar der aufregendsten jungen Instrumentalisten der deutschen Jazz-Szene. Interaktion und Kommunikation stehen hier im Mittelpunkt. Durch feines Gespür für Sound, Dichte und Dynamik tauchen die Musiker gemeinsam ein in eine spannende und diffizile Klangwelt.

Wanja Slavin (as)
Simon Seidel (p)
David Helm (b)
Fabian Arends (dr)

Wanja Slavin & Anna Maria Sturm

Der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard (1931-1989) zählt zu den bedeutendsten Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Vor allem bekannt durch seine Romane, Prosa- und Theaterstücke hat man den Lyriker Thomas Bernhard fast vergessen.
Der 1958 erschienene Gedichtzyklus “In hora mortis” (“In der Stunde des Todes) zählt zum Frühwerk des Dichters und war der zweite Gedichtband den er veröffentlicht hat. Der Titel ist dem “Ave Maria” entlehnt und beschwört die Todesstunde eines Sterbenden herauf. In Form direkt an Gott gerichteter Gebete beschreibt der Dichter die Qualen und inneren Empfindungen im Angesicht des Todes.
Den Abend gestalten zwei junge Künstler: Anna Maria Sturm rezitiert die Gedichte und Wanja Slavin trägt dazu Eigenkompositionen auf der Klarinette vor.

Konzerte

 

 

nächste Konzerte
01.12.2016 Amok Amor Turku (FI) Turun seudun musiikkiopisto
02.12.2016 Amok Amor Tampere (FI) Tullikamarin Klubi
03.12.2016 Amok Amor Hämeenlinna (FI) Suisto klubi
04.12.2016 Amok Amor Kotka (FI) Laulumiestalo
05.12.2016 Amok Amor Tallinn (FI) Philly joe's
06.12.2016 Amok Amor Viljandi (FI) Pärimusmuusika
07.12.2016 Amok Amor Helsinki (FI) Sibelius Academy
09.12.2016 Ornette 2.0 Dresden (DE) Jazzclub Tonne
10.12.2016 Ornette 2.0 Leipzig (DE) Noch Besser Leben
18.01.2017 Wanja Slavin Lotus Eaters Berlin (DE) Tyatrom Berlin
20.01.2017 Fabian Arends Quartett Berlin (DE) Donau 115
21.01.2017 Fabian Arends Quartett Pohrsdorf (DE) Saxstall Pohrsdorf
27.01.2017 Fabian Arends Quartett Düsseldorf (DE) Jazzschmiede
28.01.2017 Fabian Arends Quartett T.B.A. (DE) T.B.A.
29.01.2017 Fabian Arends Quartett Köln (DE) ABS
05.02.2017 Meyer-Slavin-Meyer-Black Berlin (DE) A- Trane
11.02.2017 Triebwerk Hornung Berlin (DE) Donau 115
07.03.2017 T.B.A. Köln (DE) T.B.A.
15.03.2017 Felix Henkelhausen Quintett Berlin (DE) T.B.A.
23.03.2017 Amok Amor Nürnberg (DE) Jazztime Studio Franken BR
24.03.2017 Amok Amor Genf (CH) AMR Festival Geneva
06.04.2017 Triebwerk Hornung Berlin (DE) B-Flat
26.04.2017 Amok Amor Amsterdam (NL) Bimhuis
27.04.2017 Amok Amor Kopenhagen (DK) Jazzhouse
28.04.2017 Amok Amor Oslo (NO) Nasjonal jazzscene – Victoria
29.04.2017 Amok Amor T.B.A. (DE) T.B.A.
30.04.2017 Amok Amor Cheltenham (GB) Cheltenham Festival
01.05.2017 Amok Amor T.B.A. (DE) T.B.A.
02.05.2017 Amok Amor T.B.A. (DE) T.B.A.
03.05.2017 Amok Amor T.B.A. (DE) T.B.A.
04.05.2017 Amok Amor Zürich (CH) Taktlos Festival Rote Fabrik
05.05.2017 Amok Amor Berlin (DE) X-JAZZ
06.05.2017 Amok Amor Nordhausen (DE) JC
07.05.2017 Amok Amor T.B.A. (DE) T.B.A

 

vergangene Konzerte
29.11.2016 Amok Amor KÖLN (DE) Loft
26.11.2016 BLUME Gröbenzell (DE) Stockwerk Gröbenzell
25.11.2016 BLUME Murnau (DE) Westtorhalle
24.11.2016 BLUME Heilbronn (DE) Cave 61
23.11.2016 Larry Porter Quintet Berlin (DE) ZIG ZAG
09.11.2016 Triebwerk Hornung Traunstein (DE) Tropical
08.11.2016 Triebwerk Hornung München Seidlvilla (DE) Seidvilla Jazz Plus
29.10.2016 Felix Henkelhausen Trio Berlin (DE) Donau 115
28.10.2016 Christophe Schweizer Young, Rich and Famous Genf (CH) AMR
26.10.2016 Christophe Schweizer Young, Rich and Famous Hamburg (DE) T.B.A.
21.10.2016 Lotus Eaters München (DE) Jazzfest München
20.10.2016 Lotus Eaters Brüssel (BE) Goethe Institut
19.10.2016 Manuel Schmiedel&Wanja Slavin Berlin (DE) Donau 115
15.10.2016 BLUME Berlin (DE) Donau 115
20.09.2016 Mathias Ruppnig Quartet Berlin (DE) gallerie box.freiraum
17.09.2016 Mathias Ruppnig Quintett Berlin (DE) Donau 115
14.09.2016 Petter Eldh Berlin (DE) Serious Series
08.09.2016 Allan Praskin Quintet Berlin (DE) B-Flat
21.08.2016 Arne Huber Quintett Worms (DE) jazz´n joy festival
20.08.2016 Arne Huber Quintett Frankfurt (DE) Jazzkeller Frankfurt
05.08.2016 Igor Osypov Quartet Berlin (DE) Donau 115
28.07.2016 LIUN Berlin (DE) LCB
22.07.2016 Giorgi Kiknadze&Wanja Slavin Duo Göttingen (DE) Dots
16.07.2016 Allan Praskin Quartet Berlin (DE) Donau 115
14.07.2016 Oliver Steidle,Phil Donkin, Achim Kaufmann Berlin (DE) ZIG ZAG
25.06.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Timmendorfer Strand-Niendorf (DE) Jazz Baltica
31.05.2016 Triebwerk Berlin (DE) A- Trane
21.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Greiz (DE) Festival JazzWerk#17
16.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Moers (DE) Moers Festival
14.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) T.B.A. (DE)
13.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Sarreguemines Gare (FR) Terminus Brasserie
12.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Berlin (DE) A- Trane
11.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Köln (DE) Stadtgarten
10.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Rüsselsheim (DE) Theaterhaus
09.05.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Basel (CH) TBS
06.05.2016 Christophe Schweizer Young, Rich and Famous Hamburg (DE) Cascadas
30.04.2016 Laura Robles y Astrocombo Lima (PE) Festival de Jazz en Lima en el parque del Faro, 5: 30pm
29.04.2016 Laura Robles y Astrocombo Lima (PE) Concierto en el CCE, también dentro del festival, 7pm
28.04.2016 Laura Robles y Astrocombo Lima (PE) Clase maestra en el Festival Internacional de Cajón, CCE. 4pm
26.04.2016 Laura Roble y Astrocombo Lima (PE) La Noche de barranco 10pm entrada: 15soles
24.04.2016 with Nasheet Waits/Bernhard Meyer/Zhenya Strigalev Berlin (DE) West Germany
23.04.2016 with Marc Lohr and Dan Nicholls Berlin (DE) Sowieso
21.04.2016 Stefan Schultze Big Band Berlin (DE) B-Flat
14.04.2016 Bill Mc Henry Quartet Berlin (DE) Sowieso
09.04.2016 Igor Osypov Quartet Berlin (DE) B-Flat
31.03.2016 Anna Maria Sturm Quintett Berlin (DE) ZIG ZAG
18.03.2016 Dan Freeman Show Berlin (DE) The Hole
17.03.2016 Ursus Bachthaler Berlin (DE) B-Flat
16.03.2016 Ursus Bachthaler Berlin (DE) Unterrock
11.03.2016 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Baden (CH) Jazz geht Baden
23.02.2016 BLUME München (DE) Unterfahrt
21.02.2016 BLUME Rosenheim (DE) Le Pirate
17.02.2016 Fabian Arends Quartett Köln (DE) Klaeng Konzertreihe
23.01.2016 BLUME Eberswalde (DE) Guten Morgen Eberswalde
20.01.2016 Fabian Arends Quartett Berlin (DE) Donau 115
08.01.2016 BLUME T.B.A. (DE) T.B.A.
08.12.2015 BLUME München (DE) Seidvilla Jazz Plus
05.12.2015 BLUME Kalchreuth (DE) Kulturbahnhof Kalchreuth
04.12.2015 BLUME Germering (DE) Stadthalle Germering
03.12.2015 BLUME Garmisch-Partenkirchen (DE) Jazz Gap
02.12.2015 LIUN&THE SCIENCE FICTION BAND Berlin (DE) T.B.A.
19.11.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Berlin (DE) T.B.A.
18.11.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Bozen (IT) Batzenhäusel
17.11.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) London (GB) London Jazz Festival
16.11.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Birmingham (GB) T.B.A.
15.11.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Graz (AT) T.B.A.
14.11.2015 AMOK AMOR (Slavin Eldh Lillinger Evans) Offenburg (DE) Jazdor
13.11.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Berlin (DE) Aufsturz
12.11.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Jena (DE) Jazzmeile Thüringen
11.11.2015 Anna Maria Sturm Quintett Leverkusen (DE) Topos
10.11.2015 Anna Maria Sturm Quintett Berlin (DE) B-Flat
02.11.2015 Meyer-Slavin-Meyer-Black Berlin (DE) ZIG ZAG
17.10.2015 Lotus Eaters Nürnberg (DE) NUE JAZZ
07.10.2015 BLUME Harare (DE) Garten der Zimbabwe German Society
06.10.2015 BLUME Harare (ZW) Italienische Botschaft
04.10.2015 BLUME Antanarivo (MG) Goethe Zentrum
03.10.2015 BLUME Antanarivo (MG) MadaJazzCar
01.10.2015 BLUME Maputo (MZ) Teatro Avenida
25.09.2015 Marc Schmolling&Wanja Slavin Prag (CZ) Freejazzfestival Prag
24.09.2015 LIUN&THE SCIENCE FICTION BAND Berlin (DE) Serious Series Uferstudios
22.09.2015 Meyer-Slavin-Meyer Darmstadt (DE) Stadtkirche
07.09.2015 Lauer Large Berlin (DE) Tyatrom Berlin
22.08.2015 Slavin/Eldh/Lillinger feat. Ralph Alessi Krefeld (DE) Jazz an einem Sommerabend
08.08.2015 Amok Amor (Slavin Eldh Lillinger feat. Peter Evans) Bezau (AT) BEZAU BEATS
04.08.2015 Anna Maria Sturm Quintett Amberg (DE) Sommerfestival
30.07.2015 BLUME Berlin (DE) Jazz im MIM
18.07.2015 BLUME Berlin (DE) Kosmotage
04.07.2015 Lotus Eaters Greifswald (DE) Eldenaer Jazz Evenings
30.06.2015 Meyer/Slavin/Black/Meyer Berlin (DE) West Germany
25.06.2015 Lotus Eaters Berlin (DE) A- Trane
24.06.2015 Lotus Eaters Berlin (DE) A- Trane
23.06.2015 Lotus Eaters Berlin (DE) A- Trane
22.06.2015 Schmiedel/Slavin/Donkin/Schilders Berlin (DE) B-Flat
13.06.2015 Triebwerk Berlin (DE) Donau 115
11.06.2015 Anna Maria Sturm Quintett Greifswald (DE) Medienwerkstatt
01.06.2015 Mathias Ruppnig Quintett Berlin (DE) B-Flat
21.05.2015 Attila Mühl Quartet Berlin (DE) Donau 115
18.05.2015 BLUME Magdeburg (DE) Jazz in der Kammer
16.05.2015 BLUME Berlin (DE) Fincan
08.05.2015 BLUME Berlin (DE) X-JAZZ
24.04.2015 Anna Maria Sturm Quintett Schwandorf (DE) Felsenkeller
23.04.2015 Anna Maria Sturm Quintett Thurnau (DE) Kultur am Putzenstein
22.04.2015 Anna Maria Sturm Quintett Straubing (DE) The Raven
29.03.2015 BLUME Dresden (DE) Saxstall
27.03.2015 BLUME Berlin (DE) Aufsturz
24.03.2015 BLUME Mannheim (DE) Klappsmühl
23.03.2015 BLUME Freiburg (DE) Jazzkongress Freiburg
22.03.2015 BLUME Stadl-Vilgertshofen (DE) Kulturstadl Café
21.03.2015 BLUME Nürnberg (DE) Jazzstudio Nürnberg
20.03.2015 BLUME Augsburg (DE) Grabd Hotel Cosmopolis
19.03.2015 BLUME Erding (DE) Schiassn
18.03.2015 BLUME Moosburg (DE) Jazz Club Hirsch
17.03.2015 BLUME Wasserburg am Inn (DE) Cafe Schranne
15.03.2015 Akvariet Trio feat.Wanja Slavin Berlin (DE) B-Flat
06.03.2015 Stefan Schultze Large Ensemble Berlin (DE) Aufsturz
26.02.2015 Kollektiv Knights Bern (CH) T.B.A
25.02.2015 Robles Lauer y El Astrocombo Medio-Suizo Bern (CH) PROGR
13.02.2015 Slavin-Eldh-Lillinger Dachau (DE) Jazz e.V. Dachau
07.02.2015 Mathias Ruppnig 5tet Wien (AT) Porgy & Bess
05.02.2015 Attila Muehl Sextett Berlin (DE) Noymann Miller
31.01.2015 Kenneth Dahl Knudsen Large Ensemble Berlin (DE) B-Flat
30.01.2015 Kenneth Dahl Knudsen Large Ensemble Berlin (DE) B-Flat
29.01.2015 Kenneth Dahl Knudsen Large Ensemble Aalborg (DK) Utzon Center
28.01.2015 Kenneth Dahl Knudsen Large Ensemble Arden (DK) Kulturhuset i Arden
27.01.2015 Kenneth Dahl Knudsen Large Ensemble Rønshoved Højskole (DK) Rønshoved Højskole
25.01.2015 Anna Maria Sturm Quintett München (DE) Bayerischer Rundfunk
21.01.2015 Lotus Eaters@Kollektiv Nights 11 Berlin (DE) Tiyatrom
17.01.2015 BLUME Berlin (DE) Sartori Records Berlin
15.01.2015 BLUME Greifswald (DE) Koeppenhaus
09.01.2015 Laura Robles y El Astrocombo Berlin (DE) Kühlspot
18.12.2014 Slavin-Eldh-Lillinger Saarbrücken (DE) T.B.A.
16.12.2014 Slavin-Eldh-Lillinger Hamburg (DE) Golem
16.12.2014 Gabriel Coburger Hamburg (DE) Golem
29.11.2014 Bernhard Meyer Berlin (DE) Donau 115
28.11.2014 Marty Cook Group München (DE) Unterfahrt
23.11.2014 Dan Nicholls London (GB) London Jazz Festival
16.11.2014 BLUME Berlin (DE) Cafe Niesen
15.11.2014 Slavin-Eldh-Lillinger London (GB) London Jazz Festival
08.11.2014 BLUME Berlin (DE) Donau 115
02.11.2014 Marc Lohr&Wanja Slavin Berlin (DE) Miss Hecker
10.10.2014 Slavin-Eldh-Lillinger Köln (DE) Stadtgarten
09.10.2014 Slavin-Eldh-Lillinger Krefeld (DE) T.B.A
25.09.2014 Slavin-Eldh-Lillinger Greifswald (DE) Koeppenhaus
14.09.2014 Lotus Eaters Berlin (DE) A- Trane
02.09.2014 Bernhard Meyer Berlin (DE) B-Flat
30.08.2014 Laura Robles T.B.A (DE) T.B.A
28.08.2014 Kuba Gudz Trio Berlin (DE) T.B.A
27.08.2014 Kollektiv Knights Berlin (DE) Tyatrom Berlin
08.08.2014 The Neubauten Bezau (DE) BEZAU BEATS
02.08.2014 Kristian Kowatsch Berlin (DE) B-Flat
06.07.2014 Christophe Schweizer Kopenhagen (DK) Jazzfestival Kopenhagen
07.06.2014 Harlem Mustache Big Band Berlin (DE) Deutsches Theater
06.06.2014 Bernhard Meyer Berlin (DE) Donau 115
22.05.2014 ECHO JAZZ Preisverleihung Hamburg (DE) Kampnagel
09.05.2014 Igor Osypov Berlin (DE) X-JAZZ
06.05.2014 BLUME Berlin (DE) Cafe Tasso
07.04.2014 Laura Robles Berlin (DE)
07.04.2014 Laura Robles Berlin (DE)
24.03.2014 Dejan Terzic "Melanoia" Baden (CH) Isebaehnli
23.03.2014 BLUME Berlin (DE) B-Flat
19.03.2014 Slavin-Eldh-Lillinger Genf (CH) AMR Festival Geneva
10.03.2014 Rainer Böhm Köln (DE) Metronom
07.03.2014 Mathias Ruppnig Berlin (DE) Donau 115
28.02.2014 Slavin-Eldh-Lillinger Frankfurt am Main (DE) Club Voltaire
27.02.2014 Schmolling-Slavin Berlin (DE) Naherholungsternchen
06.02.2014 Wanja Slavin & Anna Maria Sturm Schwandorf (DE) Künstlerhaus
25.01.2014 Wanja Slavin & Anna Maria Sturm München (DE) Pasinger Fabrik
09.11.2013 Slavin-Eldh-Lillinger Strasbourg (FR) Festival Jazzdor
11.10.2013 Wanja Slavin & Anna Maria Sturm Lobenfeld Lobbach (DE) Enjoy Jazz
27.09.2013 Wanja Slavin & Anna Maria Sturm Dachau (DE) Stadtbücherei
25.09.2013 Wanja Slavin & Anna Maria Sturm Greifswald (DE) Koeppenhaus
31.07.2013 Wanja Slavin Lotus Eaters Darmstadt (DE) Stadtkirche

Veröffentlichungen

 

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